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Tipps & Tricks

Auf dieser Seite haben wir einige Tipps und Wissenswertes für Sie zusammengestellt. Auch wenn das eine Beratung nicht ersetzen kann, glauben wir, dass jeder hier etwas Interessantes finden wird.

 

Alle Tipps:

 

Beginnen Sie mit der Düngung Ihrer Beet- und Rasenflächen nicht vor Mitte März/April (je nach Witterung).


Ein organischer Dünger ist einem mineralischen vorzuziehen, da dieser nicht ausgewaschen werden kann und langsamer und nachhaltiger wirkt.


Um schöne Rasenflächen zu erhalten, düngt man ca. 3x jährlich und darf die Herbstdüngung mit kalkbetontem Dünger nicht vergessen.


Vertikutieren Sie Ihren Rasen nicht zu früh. Erst 1-2x mähen und dann erst vertikutieren.


Rosen zum Winter anhäufeln oder mit Reisig abdecken. Dies schützt vor Erfrierungen und Vertrocknen.


Schneiden Sie die Rosen im Herbst nur leicht zurück.


Schneiden Sie die Rosen im Frühjahr tiefer zurück.


Achten Sie beim Pflanzen von Obstbäumen auf eine geeignete Sortenwahl (z.B. Apfelbäume benötigen eine bestimmte Bestäubungssorte).


Rhododendron in Torf oder ähnlich saure Spezialerden pflanzen.


Rhododendron nicht kalken.


Helle Blätter mit dunklen Adern an Rhododendron weisen auf Eisenmangel hin. Abhilfe: Torf einarbeiten, Bodenreaktion verändern (PH-Wert senken).


Um am Sanddorn die orangenen Früchte bewundern oder ernten zu können, müssen männliche und weibliche Pflanzen gepflanzt werden (Sanddorn ist zweihäusig).


Bei Wegen und Terrassen ist die Tragschicht der Belastung anzupassen. Der Aufbau bei Personenlast sollte ca. 30cm und bei PKW-Last ca. 50cm betragen.


Beim Teichbau mit Folie achten Sie auf eine ausreichende Sandschicht und verwenden Sie Fliesmatten zum Schutz der Folie.


Wussten Sie, dass unsere Böden häufig stark mit Phosphor überdüngt sind?


Wussten Sie, dass das Wachstum, Ertrag und Qualität der Pflanze sich nach dem Nährstoff, der im Verhältnis zum Bedarf in geringsten Mengen vorhanden ist, richtet? Viel ist nicht immer gut.


Eine noch so lästige Unkrautart kann an einem anderem Standort der Begrünung dienen oder als Zierpflanze eine Augenweide sein.


Die Früchte der Kornellkirsche (Cornus mas) und des Sauerdorns (Berberis vulgaris) können gut zu Marmeladen verarbeitet werden.


Die frischen und jungen Blätter der Knoblauchrauke, des Giersches und von Brennessel kann zur Herstellung von Kräuterquark oder Pizzabelag verwendet werden.


Möchten Sie Kräuter (z.B. Pfefferminze) ernten, so pflücken Sie die jungen und blühenden Triebe möglichst früh am Tage oder gegen Abend.


Um Tiere und Vögel beim Ein- und Ausgehen aus Ihrem Teich nicht zu gefährden, planen Sie eine ausreichende Flachwasserzone ein.


Vor dem Kauf der Pflanzen erkundigen Sie sich nach den Standortansprüchen (Sonne, Schatten, schwerer Boden, durchlässiger Boden) denn nur bei deren Beachtung werden Sie Freude an Ihrem Garten haben.


Kiefern benötigen einen lockeren, durchlässigen und mineralischen Wurzelbereich.


Rosen bevorzugen sandig-lehmige und frische, nährstoffreiche Böden. Geschützter aber luftiger Standort ist der natürliche Schutz vor Schädlingen und Krankheiten.


Pfingstrosen können 20-30 Jahre an einem Ort bleiben ohne die Blühfähigkeit zu verlieren, vorrausgesetzt sie stehen sonnig und auf mineralischen, durchlässigen Lehmböden, die nicht zu sauer sind.


Möchten Sie Fußwege mit 2 Personen nebeneinander begehen (z.B. Mutter-Kind, Begleitperson-ältere Person) sollte der Weg mindestens 1,20m breit sein.


Schneidet man Rittersporn nach der Blüte ca. 10cm über dem Boden ab und versorgt ihn danach mit Nährstoffen, so erfreut er uns mit einer erneuten Blüte.


Mandelbäumchen erst nach der Blüte im Frühjahr zurückschneiden. Die neuen Triebe setzen die Knospen für das nächste Jahr an.


Faustregel beim Stecken von Zwiebelgewächsen: Die Zwiebel ca. drei Mal so tief in die Erde einsetzen, wie ihre eigene Höhe beträgt.


Wussten Sie, dass zur Gattung Salvia (Salbei) etwa 800 Arten gehören?


Vorsicht bei Seidelbast (Daphne mezereum), sehr giftig!


Wussten Sie, dass eine 100jährige Buche täglich ca. 400l Wasser verdunstet und 13kg Sauerstoff produziert, der den Bedarf von 10 Menschen deckt?


Wussten Sie, dass eine 100jährige Buche an einem sonnigen Tag 12kg Zucker produziert und daraus ihre organischen Stoffe aufbaut?


Wässern Sie die immergrünen Pflanzen vor dem Winter. Sie verdunsten auch bei Frost Wasser.


Winterschnitt an Obstbäumen nicht bei starkem Frost durchführen. Nicht kälter als -5°C.


Empfindliche Pflanzen decken Sie vor dem Winter mit Laub und Reisig ab (z.B. Freilandfuxie).


Ein Stammanstrich schützt vor Rissen in der Rinde. Zusätzlich werden überwinternde Insektenstadien bekämpft.


Schneiden Sie die Gräser erst im Frühjahr zurück. Höhere Gräser lassen sich gut zusammenbinden und werden so nicht vom Wind zerzaust.

Die Gärtner

Inh. Joachim Dudtkowski
Fillerbrunnen 41
38640 Goslar

info@die-gaertner-goslar.de